Automaten-Einkommen

Frisches Popcorn-to-go aus dem Automaten überzeugt Kunden und Automatenbesitzer

Wie lässt sich mit relativ wenig Einsatz vernünftiges Geld verdienen, auch als zweite Einnahmequelle für den Durchschnittsbürger, der keine Million investieren kann? Welche Produkte bringen denn noch überdurchschnittlich Geld, nachdem sich viele Sachwertprodukte der Niedrigzinsphase angepasst haben und nach Steuer und Inflation nur noch wenig Gewinn abwerfen? Diese Fragen trieben Bernd Nobis um. Nach 28 Jahren in der Finanzbranche, in denen er auf der einen Seite Endkunden mit den jeweiligen Finanzprodukten und auf der anderen Seite Finanzdienstleister mit Sachwert-Investment-Produkten betreut, fand er heraus, dass Automaten mehr denn je eine sichere Investition sind, so sie richtig betrieben werden. Fast alle großen Automatenunternehmer sind zuerst klein eingestiegen und - Stück für Stück Knabberglück - zu Wohlstand gekommen. Also machte er sich selbst für seine Kunden und seine Geschäftspartner zu neuen Ufern auf und stieg in den Handel mit Automaten ein.

Das „Was“ und „Wie“ muss stimmen
Dabei war ihm wichtig, dass die Käufer seiner Automaten, die ja oft fachfremd in diesem Bereich sind, von sämtlichen Service-, Betriebs- und Wartungsarbeiten sowie ganz besonders der Standortsuche und -aquise befreit bleiben. Denn der beste Automat mit dem tollsten Produkt kann keinen Gewinn erwirtschaften, wenn er in einer kaum frequentierten Hinterhoflage steht.
Es sollte auch kein schon großflächig in Deutschland etabliertes Format wie Kaffee-, Spiel- oder Zigarrettenautomaten sein, sondern eine echte Innovation. Als er nach intensiver Suche auf die völlig neuartigen Popcorn-Auto­maten der Firma Popppy GmbH stieß, wusste er, er hatte für seine Kunden Gold in Tüten gefunden.

Einkommen Tüte für Tüte
Was wäre Kino ohne Popcorn? Der Duft nach frisch geröstetem Mais und Karamell, der in warmen, einladenden Wogen durch die Flure schwebt, sorgt für spontanes Lächeln und Vorfreude auf entspannte Stunden. Schon allein davon zu lesen lässt das Wasser im Mund zusammenlaufen, nicht wahr?
Auf diesen Effekt setzt Bernd Nobis bei diesem ersten Angebot seines Automatenvertriebs. 100 Popppy-Popcorn-­Automaten stehen bisher in Österreich und der Schweiz. Nun hat Popppy in Bernd Nobis den Vertriebspartner gefunden, der die Apparate in Deutschland großflächig heimisch machen will.

Solide Absatzzahlen
Derzeit stehen erst 35 der Süßwaren-Automaten in Köln, Karlsruhe, Stuttgart, Geislingen, Berlin, Raum Bodensee in Friedrichshafen, Überlingen und Konstanz.
Für Deutschland sind mittelfristig 5.000 Automaten an A-Standorten geplant. (A-Standort: mindestens 20 Tüten am Tag + X). Wenn über eine längere Zeit weniger als 20 Tüten an einem Standort verkauft werden, wird der Standort kostenfrei für den Besitzer gewechselt.

 

 

Welche Standorte kommen in ­Frage?
Popcorn findet überall seine Liebhaber. Standorte können in Gebäuden oder in deren nächster Nähe sein. Dabei sind fast keine Grenzen gesetzt. Bäder, Bistros, Hotels, Sportstätten, Spielotheken, Zoos, Freizeitparks, Kinos, Festivals, Märkte, Einkaufszentren, Baumärkte, Einkaufspassagen, Tankstellen, Messen, Bahnhöfe, Campingplätze, Universitäten und an allen weiteren Orten mit viel Publikumsverkehr ist eine Aufstellung möglich.
Ein Standortbetreiber stellt einen Quadratmeter Fläche zur Verfügung und ist im Gegenzug auch am Umsatz beteiligt. Es liegt also sehr in seinem Interesse, dass der Automat buchstäblich im besten Licht steht.
Bei den Rheinfällen in Schaffhausen (Schweiz) stehen 6 Automaten, die derzeit ca. 70 Tüten/Tag pro Automat produzieren. Ein Automat an einem sehr guten Standort innerhalb des Areals der Wasserfälle verkauft über 100 Tüten/Tag, ein weniger guter verkauft ca. 30 Tüten/Tag. Die in Deutschland aufgestellten Automaten werden derzeit zwischen 20 und, in der Spitze, 70-mal täglich frequentiert. Die besten Ergebnisse erzielen dabei Standorte in Zoos und Einkaufszentren. Was dies in Umsatz für den Geräteeigner bedeutet, zeigt die Tabelle links. Demgegenüber steht ein Anschaffungspreis von 6400 Euro pro Gerät. Geht man also von einem mindest erwartbaren Durchschnitt von 20 Snackportionen täglich aus, bedeutet das Einnahmen von 360 € pro Monat, womit sich der Anschaffungspreis nach 18 Monaten amortisiert.

Der Service muss stimmen
Doch gute Technik und hochwertige Zutaten müssen durch zuverlässigen Service ergänzt werden um lange gute Verkaufszahlen zu liefern. Dies lässt sich sicherstellen, indem der Eigentümer zusätzlich zum Kaufvertrag einen Dienstleistungsvertrag mit der Firma VendingJet GmbH abschließt. Die VendingJet GmbH ist auf eigene Rechnung für den Betrieb der Popcornautomaten verantwortlich. Die VendingJet GmbH übernimmt die Aufstellung, inklusive der Betreuung und des Betriebes der von dem Investor gekauften POPPPY-Popcornautomaten.
Der regionale Betreuer vor Ort ist ebenfalls am Umsatz beteiligt, dementsprechend sein Interesse, die Maschine in 1a-Zustand zu halten. Die Service-Aufgaben des Betreuers umfassen allgemein: Auffüllung der Rohstoffe und Tüten, Reinigungsarbeiten am Gerät alle 2 bis 4 Tage sowie die Leerung der Geldkassette. Zusätzlich gibt es einen 24-Stunden Reparaturdienst, der von technischen Fachkräften übernommen wird.
Außerdem übernimmt die Firma die Standortaquise, sowie den Auf- und Abbau und Transport, sodass sich der Eigner um nichts zu kümmern braucht, als sich über die monatliche Überweisung seines Automateneinkommens auf sein Konto zu freuen.

Wo liegt das Risiko bei diesem Geschäft?
Trotz einer professionellen Standortauswahl kann es einmal vorkommen, dass ein Automat nicht gut läuft und weniger als 20 Portionen täglich umgesetzt werden. In diesem Fall wird der Apparat an einen besseren Standort umgestellt und zwar kostenfrei für den Eigentümer.
Eine weitere Absicherung, die wir allen Käufern anbieten können, und die auf mehrfachen Wunsch von Automateneigentümern angeboten wird, ist eine Automaten-Poolbeteiligung. Durch die Poolregelung findet ein Umsatzausgleich zwischen den Automaten statt, die nur die Mindestmenge von 20 Tüten/Tag an den Mann bringen und denen, die beispielsweise 50 bis 80 Tüten täglich produzieren. Bisher haben alle Käufer die Poolabrechnung gewählt, weil ihnen die monatliche Einnahmesicherheit wichtiger war, als ein eventuell größerer Betrag aus Einzelstandorten. Des Weiteren werden durch diese Poolvariante die eventuell entstehenden Reparaturkosten nach Ablauf der zweijährigen Gewährleistungszeit zwischen ­allen Eigentümern der sich in diesem Pool befindlichen Popppy-One-Popcornautomaten aufgeteilt. Damit hat Nobis ein rundum Sorglos-­Paket geschaffen, damit der Eigner den Kopf frei hat für andere Dinge – zum Beispiel mal wieder in Ruhe eine Tüte Popcorn zu genießen.

 

Weitere Informationen zu den Popcornmaschinen und zukünftig auch anderen Automaten erhalten Sie bei:

Bernd Nobis Automaten-Einkommen
Basler Straße 115, 79115 Freiburg
Telefon 07 61-4 78 73-83, Fax -10
b.nobis@automaten-einkommen.de
www.automaten-einkommen.de

 

Bild: Depositphotos/Nikodash

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